Fackeln aus!

„Wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen!“

„Wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen!“

„Wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen!“
Zitat: Joachim Gauck

Seit zwei Jahrzehnten veranstaltet der rechtsradikale Freundeskreis „Ein Herz für Deutschland“ am 23. Februar eine Fackelmahnwache auf dem Wartberg in Pforzheim. Seit vielen Jahren protestieren engagierte Bürgerinnen und Bürger gegen diesen Skandal. Diesem Treiben müssen wir ein Ende setzen. Die Erfahrungen aus Dresden und zuletzt Heidelberg zeigen uns auf, dass entschlossenes Handeln zum Erfolg führen kann. Diesen Beispielen wollen wir folgen.

Gemeinsam möchten wir am 23. Februar 2013 den Nazis auf dem Wartberg im Wege stehen!

  • Wir setzen uns das Ziel, am 23.02.2013 durch eine beeindruckende Präsenz der Bürgerinnen und Bürger den Nazis den Weg zum Wartberg zu versperren.
  • Es gibt vielfältige Formen sich einzubringen, vom aktiven Absperren bis zum Beobachterstatus. Alle sind willkommen: Wir respektieren dabei die Befindlichkeiten und Grenzen der Einzelnen und ermöglichen allen Bürgerinnen und Bürgern sich einzubringen.
  • Unsere Aktion ist gewaltfrei. Dazu veröffentlichen wir einen Aktionskonsens, der für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbindlich sein soll.
  • Wir laden alle Interessierten zur Ausarbeitung des Konzepts ein. Zur Vorbereitung finden Aktionstrainings statt.
  • Unsere Aktion ist eine Form politischer Bildung. Ziel ist, nicht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fackelmahnwache zu bekämpfen, sondern ihre menschenverachtende Ideologie.
  • Derzeit ist die Fackelmahnwache die einzige noch verbliebene jährliche Nazi-Großveranstaltung in Baden-Württemberg. Wir wollen landesweit dagegen mobilisieren. Wir begrüßen es, wenn Gruppen, Organisationen, Religionsgemeinschaften, Parteien und Gewerkschaften sich landesweit vernetzen und uns unterstützen.
  • Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich einzubringen und sind im Austausch mit dem Bündnis Pforzheim Nazifrei den 23. Februar gemeinsam zu gestalten. Die Grundlage ist dabei selbstverständlich die gegenseitige Wertschätzung des Engagements.

Initiative gegen Rechts im November 2012

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